jamina am flügel

Rezensionen

| Weitere Resonanz |

trenner

Fein gezeichnete Stimmungsbilder in der Villa
Jamina Gerl begeisterte das Hechinger Publikum mit einem Klavier-Recital in der Villa Eugenia
„Und genauso schillernd wie Debussys Harmonik war Gerls Spiel. Die Ausdruckspalette ihres Musizierens schien keine Grenzen zu haben, alles vollkommen durchhörbar, perfekt austariert, auf Anhieb fassbar: ein fesselndes Spiel mit Klangfarben.“
29.05.2018, SWP, Antonia Lezerkoss

trenner

Elegante Salonstücke, Impressionistischer Klangzauber
Die Pianistin Jamina Gerl beim Klavierfestival Ruhr in Bochum Wattenscheid
„Keine Frage, die Franzosen liegen Jamina Gerl: Die Eleganz der Salonstücke, der Klangzauber der Impressionisten sind Qualitäten, über die sie ausgeprägt verfügt. Die Ravelschen Wasserspiele perlen und funkeln lebendig bei unbeschwerter Virtuosität. Auch Debussys „Insel der Freude“ verspricht unter Gerls Händen nicht zu viel.“
„Franz Liszts Ballade Nr.2 „Heros und Leander“, ein dramaturgisch sehr wirkungsvoll auf Steigerung angelegtes Stück, ein Wechselbad der Gefühle, das nach dem überwiegend ruhigen, klanglich sehr subtilen ersten Teil, ordentlich Pfeffer in den Abend bringt. Diese zierliche Frau von Anfang 30 kann die Klanggewalt ihres Instruments durchaus kraftvoll entfesseln […] Großer Applaus für einen pianistischen Kraftakt.“
05.05.2018 WA, Karsten Mark

trenner

Eine Elfe am Klavier
Jamina Gerl am Flügel begeistert im fast voll besetzten Fürstensaal des Schlosses Salder mit einem virtuosen, französischen Programm
„Gerl ließ Wasser in Springbrunnen, Kaskaden und Bächen hörbar werden. Eindrucksvoll spielte Gerl die Abbildung des ewig rastlosen, wechselhaften Elements.“
„…dem Witz und der Ironie Saint-Saëns’ war Gerl immer auf der Spur […] viel Applaus für eine bemerkenswerte Pianistin.”
09.04.2018 Salzgitter Zeitung, Martin Winrich Becker

trenner

CD-Rezension
Höchstpunktzahl 5/5
„Mendelssohns Fantasie op. 28 ist ein Traum; Gerls brillante Fingerfertigkeit zum Ende hin ist der pure Genuss. Die Zusammenstellung des Repertoires ist ebenfalls großartig: die drei Venezianischen Gondellieder von Mendelssohn kommen wunderbar zur Entfaltung, und die beiden bekannten Konzertetüden von Liszt („Waldesrauschen“ und „Gnomenreigen“) zeugen von einer Künstlerin mit herausragendem Gespür für pianistische Klangfarben [...] Uneingeschränkt zu empfehlen.”
Januar 2018 International Piano London, Colin Clarke

trenner

Ein Abend von sinfonischer Größe
„Mit ihrem einfühlsamen, energiegeladenen Spiel begeisterten die beiden Musiker das Publikum [...] Zeitweilig schienen die Instrumente miteinander zu verschmelzen, traten dann wieder kommunizierend in Verbindung – die Zuhörer genossen die große Virtuosität der Musiker.“
26.01.2018 Böhmer-Zeitung, Müller Dorit

trenner

CD-Tipp
„Ewige Sehnsucht, ewig unterwegs. Und immer auf der Suche nach dem Glück, vergeblich unterwegs: „Dort, wo du nicht bist, dort ist das Glück.“ „Wanderer“ – dieses urromantische Motiv hat die junge deutsche Pianistin Jamina Gerl als Motto für ihre neue CD-Veröffentlichung gewählt. Schuberts „Wanderer“-Fantasie bildet den Schwerpunkt des Programms, klug und facettenreich ergänzt durch Werke von Mendelssohn bis Schostakowitsch. Dabei fasst Jamina Gerl den Begriff Wanderer bewusst recht weit und bezieht auch die Fahrt über das Wasser mit ein. […] Gestalterisch überzeugt die schon mit einer Reihe von Preisen bedachte Pianistin durch ihre Stilsicherheit, durch Genauigkeit im Detail und ihr Gespür für fein differenzierte Klangfarben.”
04.08.2017 Coburger Tageblatt, Jochen Berger

trenner

CD-Rezension
„Gerl mag gerade erst in der Welt der Studioaufnahmen angekommen sein, ihr Talent ist jedoch beeindruckend, ihr Repertoire anspruchsvoll und vielfältig. Ihr Spiel zeichnet sich durch eine kraftvolle Präsenz und eine makellose Technik aus. Ihre Interpretationen sind durchdacht und konsequent [...]
Gerls Debütalbum hinterlässt mit seiner herausragenden Titelauswahl zu einem anspruchsvollen Thema einen bleibenden Eindruck. Es wird keine Überraschung sein, ihren Namen bald unter einem großen Label zu sehen.“
Juli 2017 WholeNote Canada, Alex Baran

trenner

Ein lang nachklingendes Erlebnis
„Jamina Gerl nahm ihr gebannt lauschendes Publikum auf einen ungeheuerlichen Höllenritt mit, der immer wieder von nicht weniger ergreifenden elysischen Phasen unterbrochen wurde. Hier zeigte sich die herausragende Klasse und Bandbreite der Künstlerin, die sich zu Beginn schon mit Bachs Aria angedeutet hatte. Ein lang nachklingendes Erlebnis!“
16.05.2017 Südwest Presse, Ulrich Kernen

trenner

CD-Rezension
„Und bei dieser neuen TYXART-Aufnahme gelingt es der deutschen Pianistin Jamina Gerl in hervorragender Weise, unter dem Thema des Wanderers alles zu einem harmonischen Ganzen zusammenzufügen.  Und zwar nicht nur im Sinne des Reisenden, der zu Fuß unterwegs ist, sondern auch desjenigen, der sich auf eine geistige Reise begibt, und den Hörer einlädt, in Gedanken durch romantische Ideale, exotische Orte, Träume oder auch wilde Fantasien zu wandern. Und kein einziger Titel auf dieser CD fällt aus diesem Konzept heraus [...]
Dabei wird alles mit exakt dem richtigen Maß an Charakter, Elan und Ausdruckstiefe dargeboten, um jeden einzelnen Zuhörer auf seine ganz individuelle musikalische Reise mitzunehmen. Eine technisch gut umgesetzte Aufnahme, ein brillanter Klavierklang, ein inhaltlich interessantes Booklet und eine äußerst ansprechend gestaltete Hülle – all dies spricht für den Kauf dieser Klaviereinspielung.“
April 2017 Classical Music Sentinel Canada, Jean-Yves Duperron

trenner

Höhepunkt war die „Wandererfantasie“
Pianistin Jamina Gerl brilliert im Meisterkonzert der Werner Trenkner-Gesellschaft
„Die Zuhörer konnten das Einfühlungsvermögen der Interpretin und den Reichtum an Klangfarben in ihrem Beethoven-Spiel bewundern [...] 'Der Wanderer' so lautet auch der Titel ihrer neuen CD. Wie diese endete die Pianistin auch das Konzert mit einer tief beeindruckenden Interpretation von Schuberts großer 'Wandererfantasie'.“
20.03.2017 Solinger Tageblatt, Klaus Günther

trenner

CD-Rezensionen
„Diese junge Dame ist am Klavier zu allem fähig, und das mit Stil und Eleganz. […]  Ich habe selten eine junge Künstlerin kennengelernt, die in so unterschiedlichen musikalischen Epochen und Genres brilliert.“ (Dave Saemann)

„Dies ist in der Tat eine ausgewogene und absolut überzeugende Klaviereinspielung einer äußerst talentierten Künstlerin, die jedem der Werke ihre ganz eigene Handschrift verleiht. […] Durch ihr scheinbar angeborenes Talent, jedes einzelne Stück ihres Programms entsprechend dem historischen Kontext und Stil zu differenzieren, gelingt es Gerl, sich in die Liga anderer großer Klavierkünstler einzureihen.“ (Jerry Dubins)

„Ihr Spiel ist bemerkenswert klar und fließend, mit einer tief verwurzelten musikalischen Reife. Jedes einzelne Werk ist von der Wärme ihres Spiels durchdrungen, ohne die leiseste Spur von Zurschaustellung. […] Diese Einspielung stellte sich als die fantasievollste Klaviereinspielung heraus, die mir in diesem Jahr in die Hände gekommen ist, und als eine der unterhaltsamsten. Natürlich möchte eine aufstrebende Solistin wie Gerl so viele Facetten ihres Könnens wie möglich zeigen, aber sie erreicht nicht nur dieses Ziel, sondern sie gibt uns auch die Möglichkeit, über eines der wichtigsten und am häufigsten anzutreffenden Motive der Romantik zu reflektieren.“ (Huntley Dent)

„Die neue CD von Jamina Gerl ist in jeder Hinsicht eine schlichtweg bemerkenswerte Produktion. Die Fotografien sind verblüffend atmosphärisch und zeigen die Pianistin, wie sie quasi mit der Natur verschmilzt. […] Ausgangspunkt der Einspielung ist das romantische Motiv des Wanderers, von den unbeschwerteren Werken Mendelssohns (und seinen Reisen nach Schottland) über Liszt bis zur auf so unvergessliche Weise von Debussy vertonten sagenumwobenen Insel des Glücks. Allein das Repertoire ist schon überwältigend und in musikalischer Hinsicht enttäuscht Gerl ebenso wenig. Eine absolut faszinierende Einspielung; die Aufnahmequalität selbst ist erstklassig und lässt eine subtile Präsenz erkennen.“ (Colin Clarke)
März 2017 Fanfare Magazine USA

trenner

CD-Besprechung
“Wieder legt ein deutsche Pianistin den Grundstein für ihre CD-Karriere, und das mit Stil […] es bereitet ihr keinerlei Schwierigkeit, das Klavier ganz nach ihren Wünschen sprechen zu lassen, und dabei bringt sie Virtuosität mit Ausdrucksstärke und Nuanciertheit in Einklang.”
März 2017 American Record Guide, Alan Becker

trenner

CD-Besprechung und Empfehlung mit Stern - Empfehlung des Monats!
Musik: 5/5, Klang: 5/5
„Das Versprechen, das bereits die schöne inhaltliche Konzeption gibt, wird von Jamina Gerl auch pianistisch gehalten:
Die Bonnerin verfügt über eine wahrhaft brillante Technik, besitzt einen enormen musikalischen Instinkt und ein sensibel-waches Ausdrucksvermögen. [...] Welches er elf Werke man auch hört, stets erlebt man stilistisch ausgereiftes Klavierspiel.“
„Mit dieser Debüt-CD, der hoffentlich bald weitere Aufnahmen folgen mögen, hat die Pianistin einen erstklassigen Einstand gegeben.“
Februar 2017 Fono Forum, Frank Siebert

trenner

CD-Besprechung und Empfehlung
„Es wirkt alles wie aus einem Guss, technisch, einfallsreich, fantasievoll, in einem bezaubernden Farbspektrum, die Phrasen bis ins letzte Detail ausgearbeitet, der dynamische Diskurs in seinen vielen Abstufungen, der äußerst nuancierte Anschlag, der zwei Meisterhände verrät. Die Fortissimi gehen nie auf Kosten des edlen Flügelklangs, immer behalten die Pianissimi ihren Kern.“
Februar 2017 OpusKlassiek Niederlande, Aart van der Walé

trenner

CD Besprechung: Überzeugungskraft
Interpretation: 4/5, Klangqualität: 4/5, Repertoirewert: 4/5, Booklet: 3/5
„Mit ihrem Debütalbum gibt die junge Bonner Pianistin Jamina Gerl eine ausdrucksstarke Visitenkarte ab. [...] Mit viel dynamischer Zugkraft und poetischer Gestaltungskraft beweist sie, dass Mendelssohn als Klavierkomponist noch immer unterschätzt wird. Musikalisch feinfühlig erkundet sie Wege zu Zufluchtsorten der gedanklichen Fantasie und zu erschaffenen Traumwelten, die sie bewusst als thematischen Bestandteil des übergeordneten Mottos verstanden wissen will.”
17.02.2017 Klassik.com, Thomas Gehrig

trenner

CD Besprechung "Höreindruck"
Interpretation: 5/6, Klang: 6/6, Repertoirewert: 4/6
„Denn schon in Mendelssohn Bartholdys Fantasie Op. 28 kann Gerl vor allem mit ihrem natürlichen Gespür für die sensiblen Klangideen des Komponisten punkten. Überhaupt ist ihr Spiel extrem transparent gestaltet, aber dennoch auch immer mit viel emotionaler Aussagekraft gewürzt, so dass eine durchweg persönliche Ebene entsteht. [...] Eine Debüt-CD, die das Spiel einer wahrlich interessanten Künstlerin hören lässt.“
Januar 2017 PianoNews, Carsten Dürer

trenner

CD-Besprechung: 'Klassik Heute' Empfehlung und CD der Woche!
Künstlerische Qualität: 10/10, Klangqualität: 9/10, Gesamteindruck: 10/10
„Die Pianistin bleibt der Lisztschen Klavieridee von Ausgegrenztsein, Heimatsuche und Liebesschmerz nichts schuldig, ihr Vortrag gebietet über genügend klangliche Abstufungen, den wandernden, in Wahrheit meist innehaltenden Gesellen ein Gesicht zu verleihen.“
„Umsichtig illustrierend, souverän in den technisch heiklen Sektionen und ohne jede Ermüdung in den Schikanen der finalen "Fuge" gelingt Jamina Gerl die Wanderer-Fantasie. Im langen Schatten der überragenden Richter-Einspielung für mein Empfinden eine der überzeugendsten Darstellungen des Stückes überhaupt.“
26.11.2016 Klassik-heute Deutschland, Peter Cossé

trenner

CD-Kurzrezension und Tipp: Tief empfundene Wanderung
„Die junge deutsche Pianistin Jamina Gerl beeindruckt mit einer CD, die zwischen Mendelssohns ‘Schottischer Sonate’ und Schuberts ‘Wanderer-Fantasie’ eine Reihe kleinerer Stücke stellt (Mendelssohn, Shostakovich, Chabrier, Debussy) und daraus ein kohärentes Programm macht, in dem sie die ganze Bandbreite ihres Könnens zeigen kann, neben einer flinken Virtuosität vor allem auch das tief Empfundene und Reflektive. Am meisten aber überrascht die Fülle an Farben und Nuancen, die sie erzielt und die es ihr erlaubt, jedem Stück eine eigenen Färbung und einen ganz spezifischen Charakter zu geben, so, dass Mendelssohn wie Mendelssohn klingt und Debussy wie Debussy, und das gilt für alle Komponisten.“
20.11.2016 Pizzicato Luxemburg, Remy Franck

trenner

Auf den Spuren des einsamen Wanderers
„Als Interpretin durchmisst Jamina Gerl festen Schrittes einen großen Klangkosmos – flirrende Lichtreflexe auf dem Wasser und dunkle Schluchten, Aufbruchstimmung und Donnerwetter: Dies alles schildert die Bonner Pianistin mit technischer Souveränität – etwa bei den Virtuosenstücken von Liszt – und musikalischer Empathie.“
20.11.2016 Lüneburger Landeszeitung

trenner

CD-Besprechung und Empfehlung: Musik über das Wandern
„Die Bonner Pianistin Jamina Gerl zeigt in Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy bis Franz Schubert, Franz Liszt und Dmitri Schostakowitsch musikalische Klasse.“
„Franz Liszts Klavierfassung des Schubert-Liedes steht übrigens an vorletzter Stelle des wunderbar durchkomponierten Konzept-Albums. Als beeindruckendes Finale schließt sich dem Schuberts Wanderer-Fantasie an, die sich motivisch auf das Lied bezieht. Hier zeigt sicht Jamina Gerl als Virtuosin ersten Ranges, deren kraftvolles und dennoch fein artikuliertes Spiel die technischen Schwierigkeiten des Stückes vergessen lässt. [...] Sie spielt mit großer Klarheit und Brillanz, hat einen schönen ausgebildeten Sinn dafür, Melodielinien sehr gesanglich zu phrasieren.“
23.10.2016 General-Anzeiger, Bernhard Hartmann

trenner

Jamina Gerl glänzt in „Gegensätzen“
Publikum dankt der 30-jährigen Pianistin mit kaum enden wollendem Beifall
„Mit Mozarts Sonate KV 332 in F-Dur und Beethovens Sonate Op. 111 in c-moll wurden tatsächlich zwei gegensätzliche Emotionen zu Gehör gebracht. Verspielt, fast schon kindlich unbekümmert und leicht die Empfindungen zum Wiener Meister.
Auffallend dabei das präzise, aber trotzdem überaus locker und entspannte Spiel von Jamina Gerl im dritten Satz, dem temporeichen Allegro assai. Gefühlsstark, mit einem Hauch von Schwermut, der sich perfekt im c-moll widerfand, dahingegen das Werk des Bonners. Wobei die beiden Sätze  der letzten Klaviersonate Beethovens in sich einen weiteren Gegensatz darstellten. Kraftvoll und emotionsgeladen das Maestoso – ruhig, getragen und nachdenklich dagegen die Arietta.“
02.05.2016 Rheinzeitung, Andreas Wetzler

trenner

Diabolischer Kraftakt
„Perfekt abgestimmt auf das diesjährige Beethovenfest-Motto "Veränderungen" hatte Jamina Gerl
das Programm ihres Klavierabends in der Post Tower Lounge.“
„Der Variationszyklus schien Jamina Gerl wie auf den Leib geschnitten: brillant und doch tiefsinnig ... Nach dem schlicht gestalteten Thema spielte die gebürtige Bonnerin das Stück auf geschmeidige Weise, setzte die verschiedenen Charaktere der Variationen voneinander ab und wanderte vom Klaren ins Nebulöse, vom Kraftvollen ins Schmeichelnde.“
„Nun jedoch erklang die Chaconne in der Bearbeitung von Busoni - nicht pompös, sondern straff,
sorgsam pedalisiert und mit hoher Konzentration auf orchestrale Klangfarben.“
„Gegen Ende erklang das Schubertlied "Der Wanderer" zunächst in Liszt'scher Veränderung. Gerl ließ das Tal dampfen, das Meer brausen und den suchenden Wanderer seufzen und verzagen, um das Lied anschließend einer weiteren Verwandlung zu unterziehen: Einen gewaltigen, geradezu diabolischen Kraftakt bot sie mit der Wanderer-Fantasie.“
„Das Publikum war begeistert und lockte als Zugabe das zart und intim gespielte Gondellied in fis-Moll op. 30 Nr. 6 von Mendelssohn hervor.“
03.10.2015 General-Anzeiger, Barbara Pikullik

trenner

Jamina Gerl brilliert im Bürgersaal
„Sie gestaltete die Chaconne mit kühler Noblesse, aber vital im angemessenen Tempo und kitzelte sowohl
die komplexe Stimmführung als auch Busonis romantische Auffassung mit farbigem Pedalgebrauch heraus.“
„Kraftvoll im Fortissimo packte Gerl von Beginn an ihre faszinierten Zuhörer bei den Ohren, brachte
aber auch die lyrischen und perlenden Momente wunderbar zum klingen.“
26.09.2015 Schleswiger Nachrichten, Werner Bodendorff

trenner

Mythosumwobene Sonate
„Der Gast des Abends beweist aber nicht nur sein außergewöhnliches Talent am Klavier, sondern auch in der Art und Weise,
wie sie selbst für Laien verständlich erklärt, was es mit der berühmten Sonate auf sich hat ... eindrucksvoll untermauert sie ihre Erklärungen mit Auszügen aus der Sonate.“
„Ihr Klavierspiel zeichnet sich durch Einfühlungsvermögen, Nuanciertheit, eine brillante Technik und stilsichere musikalische Darbietung aus.“
„Ihre Finger scheinen zeitweise über die Tasten zu fliegen, leise und sanft entlockt sie dem Instrument wohlklingende, lyrische Töne.“
„Nicht nur die Künstlerin scheint ganz in eine andere Welt versunken zu sein,
auch einige der Zuhörer und Zuhörerinnen träumen mit der Melodie...“
„Nach knapp zwei Stunden ist alles vorbei. Leider. An den Reaktionen aus dem Publikum ist zu sehen,
dass sie gerne noch mehr gehört hätten.“
13.07.2015 Buxtehuder Tageblatt, Franziska Felsch

trenner

Beseelte Klänge und konzentrierte Stille
„Pure Begeisterung bei den Zuhörern im Rittersaal der Loburg.“
„Mit temperamentvollem wie emotionalem Klavierspiel zog die junge Pianistin das Publikum in ihren Bann.“
„…mit energiegeladenen und beseelten Klängen sorgte die Pianistin für einen fulminanten Auftakt, der auch in Franz Schuberts Impromptus nicht minder vom selbstbewussten Spiel geprägt war.“
„Nicht nur die älteren Besucher waren sichtlich angetan von der starken Vorstellung der Künstlerin...“
27.04.2015 Westfälische Nachrichten, Anne Reinker

trenner

Sensible Rhetorik, feinfühlige Temporückungen
„Bravour um ihrer selbst willen“ sei, „das letzte, was Liszt verdient“, hat Alfred Brendel scharfsinnig seinen Ansatz einmal umrissen. Und genau in diesem Sinne versteht auch Gerl „ihren“ Liszt. Technisch über jede noch so große Schwierigkeit erhaben, ist hier keine selbstverliebte Tastenakrobatik zu erleben, sondern eine außergewöhnlich tiefschürfende Interpretation...“
„Mit schlüssig disponierter Dramatik begegnet Gerl auch Mendelssohn, den sie stilsicher als lyrischen „Erzähler“ aushört, wobei selbst der drängende Drive des finalen Presto dessen poetischen Gehalt nicht an den Effekt verspielt.“
„In sensibler Rhetorik, mit feinfühligen Temporückungen, wird darauf Bachs letztes Werk aus Band I des „Wohltemperirten Claviers“ realisiert in einer Weise, welche die eigentliche Modernität Bachs deutlich unterstreicht.“
„Einer Art Temperamenten-Lehre gleicht Gerls Lesart von Beethovens Variationen-Zyklus‘, womit sie die breite Wandlungsfähigkeit von Beethovens energetischer Variationen-Kunst spannungsreich belegt.“
März 2015, nmz (Neue Musikzeitung)

trenner

Mit Schwung und Energie
Bonnerin Jamina Gerl überzeugte am Piano
„Als Solistin hatte man die Bonner Pianistin Jamina Gerl, die ihren Part absolut bravourös absolvierte. Fernab von virtuosem Blendwerk überzeugte sie mit einer im Detail wie auch im Großen und Ganzen durchdachten Interpretation.“
02.02.2015 General-Anzeiger, Guido Krawinkel

trenner

Großes Talent bewiesen
„...der Bogen spannte sich von Bach bis Debussy und gipfelte endlich in der großen und pianistisch höchst anspruchsvollen h-moll-Sonate von Liszt, die die Musikerin mit sicherem Gespür für deren spezielle Mischung aus Virtuosität und geistigen Hintergrund inszenierte...“
„Daneben stehen Jamina Gerl aber auch die schlichten und strengen Seiten der Musik zu Gebote, die hier zumal bei Bach und Beethoven aufschienen, und mit Mendelssohns kostbarer fis-moll-Fantasie, die viel zu selten einmal erklingt, wurde sie auch diesem „romantischen Klassiker“ auf schönste Art und Weise gerecht.“
Februar 2015, Köln-Bonner Musikkalender, Gunter Duvenbeck

trenner

Sanfte Löwin am Klavier
„Technisch über alle Vertracktheiten souverän erhaben, ist hier keine kraftmeiernde Klavierakrobatik zu erleben, sondern eine außergewöhnlich subtile Gestaltungskunst.“
„In sensibler Rhetorik wird Bachs letztes Werk aus dem ersten Band seines sogenannten „Alten Testaments“ realisiert.“
„Einer Art Temperamentenlehre gleicht Gerls Lesart von Beethovens Variationen-Zyklus.“
30.12.2014 General-Anzeiger, Fritz Herzog

trenner

Virtuose Pianistin mit gutem Gedächtnis
„Trotz der Differenzierung hatte man den Eindruck, das ganze Werk bestehe aus einem Guss – es wurde hervorragend wiedergegeben.”
„Den sanften, fast choralartigen Beginn spielte Jamina Gerl sehr innig. Auch die Nocturne strahlte viele Emotionen aus – nach dem letzten Akkord gab es ein langes Nachhorchen.”
„Wiederum erlebte man ein kräftiges Spiel mit sanften Ausfüllungen, bei denen die Pianistin die Tasten zu streicheln schien.”
„Man konnte die variablen Darstellungsweisen nur bewundern: Sie zauberte aus dem Steinway-Flügel die unterschiedlichsten Klänge heraus.”
17.03.2014 Flensburger Tageblatt, Reimer Pohl

trenner

Ausdrucksstarke Akkorde und schnellläufige Spielelemente
„Die junge Bonner Pianistin Jamina Gerl … begeisterte mit ihrem hochkonzentrierten, meisterhaft beherrschten und perfektem Klavierspiel ein offenbar fachkundiges Publikum über alle Maßen.”
„Es war ein Musikrausch, der stille poetische wie imposante ausdrucksstarke Akkorde ebenso wie filigrane und schnellläufige Spielelemente präzise und gefühlvoll in Szene setzte.”
„mit flammender Rhythmik und weicher Emotionalität zog die Pianistin die Zuhörer überzeugend stark nahezu suggestiv in ihren Bann”
„Das begeisterte Publikum dankte zu Recht mit Standing Ovations und nachfragender Wiederholung eines solch perfekten Musikgenusses.”
31.01.2014 Rhein-Zeitung, Wolfram Heidelmayer 

trenner

Benefiz-Konzert mit Jamina Gerl
„Sie ließ die Musik wie eine Skulptur unter ihren Fingern entstehen.”
18.01.2014 Blick aktuell, Koblenz

trenner

Internationale 'Shining Stars' präsentieren Solokonzerte und Kammermusik
Vier überzeugende Künstler am Klavier
„Jamina Gerls disziplinierte und hervorragende Interpretation zeugte von hohem technischem und musikalischem Können. Bisweilen schien es, als verkörpere sie Beethoven selbst, furios am Klavier improvisierend.”
02.12.2013 The Epoch Times, Michael Sherwin

trenner

Jamina Gerl überzeugt in New York
„Die junge Bonner Pianistin hat den 1. Preis beim 'International Shining Stars Rachmaninoff Piano Concerto Competition 2013' gewonnen und überzeugte das Publikum am 7. Oktober 2013 mit einer fulminanten Darbietung des 3. Klavierkonzerts vom Sergei Wassiljewitsch Rachmaninoff (1873–1943).”
Dezember 2013, nmz (Neue Musikzeitung) 

trenner

Spannungsreich und feinsinnig gespielt
„Sie konnte den besonderen Beethovenklang mit ihrem einfühlsamen, energischen und beseelten Spiel wunderbar hörbar machen.”
„Hier trat eine Verzauberung des Spiels ein, was sich am Publikum wiederspiegelte, denn während des gesamten Konzertes waren die Zuhörer sehr leise. Kein Geräusch des Publikums war zu hören, außer dem Spiel der Künstlerin.”
„Chopins Emotionalität drückte Gerl sehr schön in den aufregend gespielten Oktaven aus, die in den Himmel des Glücks führen, vollkommen passioniert und überschäumend gespielt und doch wieder zur Ruhe kommend. Gerl meisterte diese Musik mit Inbrunst und äußerer Gelassenheit.”
„…sie brachte den Saal komplett zum Toben.”
Dezember 2013, nmz (Neue Musikzeitung), Gabriele Paqué 

trenner

New York Concerti Sinfonietta präsentiert mitreißende Konzerte
Klavierkonzert 'Rach 3' bezwungen
„…der starke Auftritt von Jamina Gerl bei der Aufführung des 3. Konzerts in der Church of St. Joseph am 7. Oktober zeigte, dass das Werk keinen Schrecken für sie bereithält.”
„Ihr Auftritt war ein Triumph für alle Beteiligten.”
„Gerl ist eine Löwin am Klavier. Sie besitzt eine beneidenswert sichere Technik und hohe Fingerfertigkeit, wobei sie mit ihren warmen Klangfarben jede unangemessene Härte vermied. Sie präsentierte jeden Satz mit genauem Augenmaß für seine Gesamtstruktur. So verwunderte es auch nicht, dass sie die schwierigere Originalkadenz des 1. Satzes wählte, die sie in einem unerbittlichen Spannungsbogen zum Höhepunkt des Satzes führte, beseelt von einer erstaunlichen, geradezu beängstigenden Kraft.”
„Der Auftritt endete stark. Gerls feurige Tempi ließen den letzten Satz um sein Leben rennen und den Adrenalinpegel nach oben schnellen. Die unbändige motorische Kraft ihrer Stretta am Ende des Finales sorgte für Gänsehaut und mündete in einer majestätisch breiten, lyrischen und triumphierenden Vorstellung des Schlussthemas, gekrönt von einer brillanten Salve von Oktaven, mit der eine fulminante Interpretation ihren würdigen Abschluss fand.”
14.10.2013 The Epoch Times, New York

trenner

Weitere Resonanz
„Eine Frau mit starken musikalischen Ideen ... mit der Bereitschaft und Flexibilität, bei Bedarf auch als Kammermusikerin mit dem Orchester zu spielen. Es hat größte Freude bereitet, mit ihr zu musizieren.”
02.02.2014, Paul Hostetter (Musikdirektor und Dirigent des New York Concerti Sinfonietta Orchestra)

„Sie ist eine extrem talentierte Pianistin mit außerordentlichem Potential. Ich war immer wieder beeindruckt von ihrer Vorbereitung und der künstlerischen Tiefe ihres Klavierspiels.”
30.09.2012, Dr. James Litzelman (Catholic University of America)

„Ich bewundere ihr enormes Talent und ihre Vielseitigkeit als Pianistin. Frau Gerl ist eine herausragende Pianistin und eine fantasievolle Musikerin und es ist wunderbar, mit ihr als Korrepetitorin und Kammermusikerin zusammenzuarbeiten”
12.09.2012, Prof. Jody Gatwood (emeritierter Konzertmeister, National Philarmonic Orchestra)

„Wenngleich Gerl noch am Beginn ihrer Karriere steht, zeigt sie doch bereits ein beeindruckendes technisches Können und einen reifen, gefühlvollen Umgang mit dem Klavier.”
26.01.2011, Dr. Alexander Tutunov (Southern Oregon University)

„Ihr Klavierspiel begeistert durch ihre enorme künstlerische Begabung und die Musikalität, die sie einbringt.”
19.11.2009, Dr. Eduard Zilberkant (Musikdirektor und Dirigent des Fairbanks Symphony Orchestra)

„Ihr Klavierspiel zieht in den Bann und zeigt künstlerische Tiefe.”
25.09.2009, Dr. Jerome Rose (Mannes College of Music)

„Sie ist eine sehr begabte Pianistin mit einfühlsamer und intellektuell wie künstlerisch prägnanter Gestaltungsfähigkeit.”
28.10.2008, Prof. Roswitha Gediga (Hochschule für Musik und Tanz Köln)

„Ms. Jamina Gerl beeindruckte als konzentrierte, hingebungsvolle Musikerin mit einem ausgeprägten Stimmungsempfinden, einer bewundernswerten Spieltechnik und einem beachtlichen Gespür für Klangfarben.”
14.09.2008, Prof. Emanuel Krasovsky (Universität von Tel Aviv)

Termine

Hier erfahren Sie alles über aktuelle und vergangene Auftritte.

Erfahren Sie mehr

Media

Hören/Sehen: Infos zu CDs, Videos, Live-Mitschnitten...

Fotos

Hier können Sie Fotos von Konzerten und Pressefotos ansehen.

. .