jamina am flügel

Rezensionen

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Der junge Beethoven und der extravagante Liszt
Ein begeisternder Vorgeschmack aufs Beethoven-Jahr
„Wenige Wochen vor Beginn des großen Beethoven-Jahres verneigte sich die Bonner Pianistin vor dem Musiktitan und ließ die musikalische Welt des jungen Komponisten vor dem inneren Auge auferstehen. 22 Jahre seines Lebens verbrachte Ludwig van Beethoven (1770-1727) in Bonn: Mit erläuternden Anmerkungen zu seinen frühen Werken machte Jamina Gerl diese Zeit für das Publikum erlebbar und zeigte mit ihrem frischen, technisch perfekten Spiel den jungen Beethoven als ambitionierten Tondichter, in dessen Anfängen bereits sein ganzes Können aufblitzte."
"Es war bemerkenswert, mit welchem grandiosen Klanggespür Jamina Gerl die Petitessen anging und es bestens verstand, Klarheit und Transparenz mit einem ausgesprochen weiten Klangspektrum zu kombinieren. Mit Stil, Eleganz und wahrhaft brillanter Technik verlieh die talentierte Künstlerin jedem Musikstück – verspielt oder kraftvoll – ihre eigene Handschrift.“
06.12.2019 Hohenzollerische Zeitung, Antonia Lezerkoss

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Romantisch und lehrreich
„Schon hier fiel die ungemein gefühlvolle Interpretation auf. Im Klangvolumen des Piano bis Mezzoforte zart und leise mit geradezu zärtlichen Tastenberührungen und Steigerungen im Klangvolumen, wobei bereits hier das komplette Tonspektrum der Klaviatur gut zur Geltung kam."
"Den klangästhetisch faszinierenden Kontrast bildeten so manche Passagen in den aufgeführten Beethov’schen Werken. Insbesondere bei denen in Sonatenform, mit einerseits wuchtig-kraftvollem Fortissimospiel und auf der anderen Seite mit fein-subtilen Ausführungen. Letztlich stellte Jamina Gerl ihre ungemeine technische Versiertheit ganz in den Dienst einer ausgewogenen Interpretation. Und letztlich war die Veranstaltung dank der Moderation von ihr selbst noch recht lehrreich.“
06.12.2019 Schwarzwälder Bote, Willy Beyer

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Beethovenfest - Ein Fest für die Bonner Musikszene
„Jamina Gerl beeindruckte mit energischer und zupackender Interpretation des Kopfsatzes, den ersten, markanten Akkorden bis hin zur Solocoda, die in einen rhythmisierten Marsch mündete. Im einfühlsam umgesetzten Mittelsatz konnte sie in eher begleitender Funktion etwas nachgeben, um dann in weitläufigen Bassfiguren geprägten Finale noch einmal aufzutrumpfen. Dem begeisterten Applaus gab sie mit einem Satz aus einer Clara gewidmeten Sonate von Robert Schumann nach.“
16.09.2019 Bonner Rundschau, Felicitas Zink

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Liebesbekundungen am Klavier
Pianistin Jamina Gerl widmete sich bei ihrem Konzert in der Stadthalle der Verbundenheit der Eheleute Clara und Robert Schumann
"Anlässlich des 200. Geburtstages von Clara Schumann am 13. September spürte die charismatische Künstlerin zu Beginn ihres Konzertes die biografischen und musikalischen Bezüge zwischen den klavierspielenden und komponierenden Eheleuten Clara und Robert Schumann auf. […] Auf dem Bösendorfer-Flügel, der mit seinem subtilen Klangbild der Schumann-Zeit entspricht, folgte Gerl den zahllosen Botschaften und Andeutungen, die in der Musik verwoben sind. Sie spielte mit raffiniertem Anschlag und femininem Schwung und ließ die Musik mit differenziertem Blick auf ihre vielsagende Mehrstimmigkeit zum Zuhörer sprechen."
09.09.2019 Rheinische Post, Udo Spelleken

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Klaviertrio lässt frech Mendelssohns Kobolde wirbeln
"Gleich zu Beginn zeigte Jamina Gerl am Flügel ihre bekannten Qualitäten: Clara Schumanns Variationen über ein Thema von Robert Schumann gerieten zu einem abgrundtiefen Selbstgespräch, das in einem farbig durchschaubaren Geflecht verästelte Seelenschwingungen freilegte. Dass bei ihr auch einfache Melodien atmen und schwingen wie lebendige Organismen, zeigte sich in Mendelssohns „Gondellied“, das sie nahtlos übergehen ließ in die „Tarantella“ von Fanny Hensel, für deren virtuose Ausgelassenheit deutlich der Schlusssatz aus der „Italienischen Sinfonie“ des Bruders Pate stand."
09.09.2019
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Roland Dymke

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Kabinettstückchen farbig glänzenden Klavierspiels
Mit Franz Liszts höllisch schwieriger „Dante-Sonate“ bewies Jamina Gerl ihre hohe Klasse
"Francesco Petrarcas für einen Poeten des 14. Jahrhunderts unerhört frei schwebende Subjektivität findet in Franz Liszts „Petrarca-Sonetten“ ein Pendant, dem Jamina Gerl eine faszinierende Transzendenz verlieh. Auch in der abschließenden „Dante-Sonate“ mit ihren horrenden Schwierigkeiten ließ sie die Virtuosität nie zum Selbstzweck werden, sondern verwandelte die wild tobende Chromatik der Dante’schen „Hölle“ in schmerzlich-hoffnungsvollen Gesang."
11.12.2018 Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Roland Dymke

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Hommage an Frankreichs Musik
Pianistin Jamina Gerl beeindruckt im Beethoven-Haus beim Benefizkonzert für die "Aktion Weihnachtslicht"
„Das französische Idiom hat Jamina Gerl im Blut, wie schon bei Saint-Saëns zu vernehmen war. Die Nummer zwei des Zyklus, den „Carillon“ („Glockenspiel“) umgab sie mit einer fast geheimnisvollen klanglichen Aura. In der virtuosen Toccata aus demselben Zyklus achtete sie vorbildlich darauf, im Gewirr der Töne den melodischen Bogen zu spannen. Dass sie am Flügel Melodien in schönstem Legatoton gleichsam zu singen versteht, zeigte sie besonders eindrucksvoll in Gabriel Faurés dunkel eingefärbter Nocturne op. 33 Nr. 1 in es-Moll.“
„Aus dem überaus reichen Klavier-Oeuvre von Debussy wählte sie mit „L’Isle Joyeuse“ eines der spieltechnisch anspruchsvollsten aus, die der Komponist je schrieb. Es braucht schon eine überragende Fertigkeit am Klavier, damit man der Musik die physische Anstrengung nicht anmerkt. Bei Jamina Gerl wirkte die Musik wie ein einziger dionysischer Klangrausch.“
23.11.2018 General-Anzeiger, Bernhard Hartmann

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Fein gezeichnete Stimmungsbilder in der Villa
Jamina Gerl begeisterte das Hechinger Publikum mit einem Klavier-Recital in der Villa Eugenia
„Und genauso schillernd wie Debussys Harmonik war Gerls Spiel. Die Ausdruckspalette ihres Musizierens schien keine Grenzen zu haben, alles vollkommen durchhörbar, perfekt austariert, auf Anhieb fassbar: ein fesselndes Spiel mit Klangfarben.“
29.05.2018 Südwest Presse, Antonia Lezerkoss

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Elegante Salonstücke, Impressionistischer Klangzauber
Die Pianistin Jamina Gerl beim Klavierfestival Ruhr in Bochum Wattenscheid
„Keine Frage, die Franzosen liegen Jamina Gerl: Die Eleganz der Salonstücke, der Klangzauber der Impressionisten sind Qualitäten, über die sie ausgeprägt verfügt. Die Ravelschen Wasserspiele perlen und funkeln lebendig bei unbeschwerter Virtuosität. Auch Debussys „Insel der Freude“ verspricht unter Gerls Händen nicht zu viel.“
„Franz Liszts Ballade Nr.2 „Heros und Leander“, ein dramaturgisch sehr wirkungsvoll auf Steigerung angelegtes Stück, ein Wechselbad der Gefühle, das nach dem überwiegend ruhigen, klanglich sehr subtilen ersten Teil, ordentlich Pfeffer in den Abend bringt. Diese zierliche Frau von Anfang 30 kann die Klanggewalt ihres Instruments durchaus kraftvoll entfesseln […] Großer Applaus für einen pianistischen Kraftakt.“
05.05.2018 Westfälischer Anzeiger, Karsten Mark

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Eine Elfe am Klavier
Jamina Gerl am Flügel begeistert im fast voll besetzten Fürstensaal des Schlosses Salder mit einem virtuosen, französischen Programm
„Gerl ließ Wasser in Springbrunnen, Kaskaden und Bächen hörbar werden. Eindrucksvoll spielte Gerl die Abbildung des ewig rastlosen, wechselhaften Elements.“
„…dem Witz und der Ironie Saint-Saëns’ war Gerl immer auf der Spur […] viel Applaus für eine bemerkenswerte Pianistin.”
09.04.2018 Salzgitter Zeitung, Martin Winrich Becker

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Ein Abend von sinfonischer Größe
„Mit ihrem einfühlsamen, energiegeladenen Spiel begeisterten die beiden Musiker das Publikum [...] Zeitweilig schienen die Instrumente miteinander zu verschmelzen, traten dann wieder kommunizierend in Verbindung – die Zuhörer genossen die große Virtuosität der Musiker.“
26.01.2018 Böhmer-Zeitung, Müller Dorit

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Ein lang nachklingendes Erlebnis
„Jamina Gerl nahm ihr gebannt lauschendes Publikum auf einen ungeheuerlichen Höllenritt mit, der immer wieder von nicht weniger ergreifenden elysischen Phasen unterbrochen wurde. Hier zeigte sich die herausragende Klasse und Bandbreite der Künstlerin, die sich zu Beginn schon mit Bachs Aria angedeutet hatte. Ein lang nachklingendes Erlebnis!“
16.05.2017 Südwest Presse, Ulrich Kernen

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Höhepunkt war die „Wandererfantasie“
Pianistin Jamina Gerl brilliert im Meisterkonzert der Werner Trenkner-Gesellschaft
„Die Zuhörer konnten das Einfühlungsvermögen der Interpretin und den Reichtum an Klangfarben in ihrem Beethoven-Spiel bewundern [...] 'Der Wanderer' so lautet auch der Titel ihrer neuen CD. Wie diese endete die Pianistin auch das Konzert mit einer tief beeindruckenden Interpretation von Schuberts großer 'Wandererfantasie'.“
20.03.2017 Solinger Tageblatt, Klaus Günther

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Auf den Spuren des einsamen Wanderers
„Als Interpretin durchmisst Jamina Gerl festen Schrittes einen großen Klangkosmos – flirrende Lichtreflexe auf dem Wasser und dunkle Schluchten, Aufbruchstimmung und Donnerwetter: Dies alles schildert die Bonner Pianistin mit technischer Souveränität – etwa bei den Virtuosenstücken von Liszt – und musikalischer Empathie.“
20.11.2016 Lüneburger Landeszeitung

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Jamina Gerl glänzt in „Gegensätzen“
Publikum dankt der 30-jährigen Pianistin mit kaum enden wollendem Beifall
„Mit Mozarts Sonate KV 332 in F-Dur und Beethovens Sonate Op. 111 in c-moll wurden tatsächlich zwei gegensätzliche Emotionen zu Gehör gebracht. Verspielt, fast schon kindlich unbekümmert und leicht die Empfindungen zum Wiener Meister.
Auffallend dabei das präzise, aber trotzdem überaus locker und entspannte Spiel von Jamina Gerl im dritten Satz, dem temporeichen Allegro assai. Gefühlsstark, mit einem Hauch von Schwermut, der sich perfekt im c-moll widerfand, dahingegen das Werk des Bonners. Wobei die beiden Sätze  der letzten Klaviersonate Beethovens in sich einen weiteren Gegensatz darstellten. Kraftvoll und emotionsgeladen das Maestoso – ruhig, getragen und nachdenklich dagegen die Arietta.“
02.05.2016 Rheinzeitung, Andreas Wetzler

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Diabolischer Kraftakt
„Perfekt abgestimmt auf das diesjährige Beethovenfest-Motto "Veränderungen" hatte Jamina Gerl
das Programm ihres Klavierabends in der Post Tower Lounge.“
„Der Variationszyklus schien Jamina Gerl wie auf den Leib geschnitten: brillant und doch tiefsinnig ... Nach dem schlicht gestalteten Thema spielte die gebürtige Bonnerin das Stück auf geschmeidige Weise, setzte die verschiedenen Charaktere der Variationen voneinander ab und wanderte vom Klaren ins Nebulöse, vom Kraftvollen ins Schmeichelnde.“
„Nun jedoch erklang die Chaconne in der Bearbeitung von Busoni - nicht pompös, sondern straff,
sorgsam pedalisiert und mit hoher Konzentration auf orchestrale Klangfarben.“
„Gegen Ende erklang das Schubertlied "Der Wanderer" zunächst in Liszt'scher Veränderung. Gerl ließ das Tal dampfen, das Meer brausen und den suchenden Wanderer seufzen und verzagen, um das Lied anschließend einer weiteren Verwandlung zu unterziehen: Einen gewaltigen, geradezu diabolischen Kraftakt bot sie mit der Wanderer-Fantasie.“
„Das Publikum war begeistert und lockte als Zugabe das zart und intim gespielte Gondellied in fis-Moll op. 30 Nr. 6 von Mendelssohn hervor.“
03.10.2015 General-Anzeiger, Barbara Pikullik

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Jamina Gerl brilliert im Bürgersaal
„Sie gestaltete die Chaconne mit kühler Noblesse, aber vital im angemessenen Tempo und kitzelte sowohl
die komplexe Stimmführung als auch Busonis romantische Auffassung mit farbigem Pedalgebrauch heraus.“
„Kraftvoll im Fortissimo packte Gerl von Beginn an ihre faszinierten Zuhörer bei den Ohren, brachte
aber auch die lyrischen und perlenden Momente wunderbar zum klingen.“
26.09.2015 Schleswiger Nachrichten, Werner Bodendorff

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Mythosumwobene Sonate
„Der Gast des Abends beweist aber nicht nur sein außergewöhnliches Talent am Klavier, sondern auch in der Art und Weise,
wie sie selbst für Laien verständlich erklärt, was es mit der berühmten Sonate auf sich hat ... eindrucksvoll untermauert sie ihre Erklärungen mit Auszügen aus der Sonate.“
„Ihr Klavierspiel zeichnet sich durch Einfühlungsvermögen, Nuanciertheit, eine brillante Technik und stilsichere musikalische Darbietung aus.“
„Ihre Finger scheinen zeitweise über die Tasten zu fliegen, leise und sanft entlockt sie dem Instrument wohlklingende, lyrische Töne.“
„Nicht nur die Künstlerin scheint ganz in eine andere Welt versunken zu sein,
auch einige der Zuhörer und Zuhörerinnen träumen mit der Melodie...“
„Nach knapp zwei Stunden ist alles vorbei. Leider. An den Reaktionen aus dem Publikum ist zu sehen,
dass sie gerne noch mehr gehört hätten.“
13.07.2015 Buxtehuder Tageblatt, Franziska Felsch

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Beseelte Klänge und konzentrierte Stille
„Pure Begeisterung bei den Zuhörern im Rittersaal der Loburg.“
„Mit temperamentvollem wie emotionalem Klavierspiel zog die junge Pianistin das Publikum in ihren Bann.“
„…mit energiegeladenen und beseelten Klängen sorgte die Pianistin für einen fulminanten Auftakt, der auch in Franz Schuberts Impromptus nicht minder vom selbstbewussten Spiel geprägt war.“
„Nicht nur die älteren Besucher waren sichtlich angetan von der starken Vorstellung der Künstlerin...“
27.04.2015 Westfälische Nachrichten, Anne Reinker

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Sensible Rhetorik, feinfühlige Temporückungen
„Bravour um ihrer selbst willen“ sei, „das letzte, was Liszt verdient“, hat Alfred Brendel scharfsinnig seinen Ansatz einmal umrissen. Und genau in diesem Sinne versteht auch Gerl „ihren“ Liszt. Technisch über jede noch so große Schwierigkeit erhaben, ist hier keine selbstverliebte Tastenakrobatik zu erleben, sondern eine außergewöhnlich tiefschürfende Interpretation...“
„Mit schlüssig disponierter Dramatik begegnet Gerl auch Mendelssohn, den sie stilsicher als lyrischen „Erzähler“ aushört, wobei selbst der drängende Drive des finalen Presto dessen poetischen Gehalt nicht an den Effekt verspielt.“
„In sensibler Rhetorik, mit feinfühligen Temporückungen, wird darauf Bachs letztes Werk aus Band I des „Wohltemperirten Claviers“ realisiert in einer Weise, welche die eigentliche Modernität Bachs deutlich unterstreicht.“
„Einer Art Temperamenten-Lehre gleicht Gerls Lesart von Beethovens Variationen-Zyklus‘, womit sie die breite Wandlungsfähigkeit von Beethovens energetischer Variationen-Kunst spannungsreich belegt.“
März 2015 nmz (Neue Musikzeitung)

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Mit Schwung und Energie
Bonnerin Jamina Gerl überzeugte am Piano
„Als Solistin hatte man die Bonner Pianistin Jamina Gerl, die ihren Part absolut bravourös absolvierte. Fernab von virtuosem Blendwerk überzeugte sie mit einer im Detail wie auch im Großen und Ganzen durchdachten Interpretation.“
02.02.2015 General-Anzeiger, Guido Krawinkel

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Großes Talent bewiesen
„...der Bogen spannte sich von Bach bis Debussy und gipfelte endlich in der großen und pianistisch höchst anspruchsvollen h-moll-Sonate von Liszt, die die Musikerin mit sicherem Gespür für deren spezielle Mischung aus Virtuosität und geistigen Hintergrund inszenierte...“
„Daneben stehen Jamina Gerl aber auch die schlichten und strengen Seiten der Musik zu Gebote, die hier zumal bei Bach und Beethoven aufschienen, und mit Mendelssohns kostbarer fis-moll-Fantasie, die viel zu selten einmal erklingt, wurde sie auch diesem „romantischen Klassiker“ auf schönste Art und Weise gerecht.“
Februar 2015 Köln-Bonner Musikkalender, Gunter Duvenbeck

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Sanfte Löwin am Klavier
„Technisch über alle Vertracktheiten souverän erhaben, ist hier keine kraftmeiernde Klavierakrobatik zu erleben, sondern eine außergewöhnlich subtile Gestaltungskunst.“
„In sensibler Rhetorik wird Bachs letztes Werk aus dem ersten Band seines sogenannten „Alten Testaments“ realisiert.“
„Einer Art Temperamentenlehre gleicht Gerls Lesart von Beethovens Variationen-Zyklus.“
30.12.2014 General-Anzeiger, Fritz Herzog

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Virtuose Pianistin mit gutem Gedächtnis
„Trotz der Differenzierung hatte man den Eindruck, das ganze Werk bestehe aus einem Guss – es wurde hervorragend wiedergegeben.”
„Den sanften, fast choralartigen Beginn spielte Jamina Gerl sehr innig. Auch die Nocturne strahlte viele Emotionen aus – nach dem letzten Akkord gab es ein langes Nachhorchen.”
„Wiederum erlebte man ein kräftiges Spiel mit sanften Ausfüllungen, bei denen die Pianistin die Tasten zu streicheln schien.”
„Man konnte die variablen Darstellungsweisen nur bewundern: Sie zauberte aus dem Steinway-Flügel die unterschiedlichsten Klänge heraus.”
17.03.2014 Flensburger Tageblatt, Reimer Pohl

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Ausdrucksstarke Akkorde und schnellläufige Spielelemente
„Die junge Bonner Pianistin Jamina Gerl … begeisterte mit ihrem hochkonzentrierten, meisterhaft beherrschten und perfektem Klavierspiel ein offenbar fachkundiges Publikum über alle Maßen.”
„Es war ein Musikrausch, der stille poetische wie imposante ausdrucksstarke Akkorde ebenso wie filigrane und schnellläufige Spielelemente präzise und gefühlvoll in Szene setzte.”
„mit flammender Rhythmik und weicher Emotionalität zog die Pianistin die Zuhörer überzeugend stark nahezu suggestiv in ihren Bann”
„Das begeisterte Publikum dankte zu Recht mit Standing Ovations und nachfragender Wiederholung eines solch perfekten Musikgenusses.”
31.01.2014 Rhein-Zeitung, Wolfram Heidelmayer 

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Internationale 'Shining Stars' präsentieren Solokonzerte und Kammermusik
Vier überzeugende Künstler am Klavier
„Jamina Gerls disziplinierte und hervorragende Interpretation zeugte von hohem technischem und musikalischem Können. Bisweilen schien es, als verkörpere sie Beethoven selbst, furios am Klavier improvisierend.”
02.12.2013 The Epoch Times, Michael Sherwin

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Jamina Gerl überzeugt in New York
„Die junge Bonner Pianistin hat den 1. Preis beim 'International Shining Stars Rachmaninoff Piano Concerto Competition 2013' gewonnen und überzeugte das Publikum am 7. Oktober 2013 mit einer fulminanten Darbietung des 3. Klavierkonzerts vom Sergei Wassiljewitsch Rachmaninoff (1873–1943).”
Dezember 2013 nmz (Neue Musikzeitung) 

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Spannungsreich und feinsinnig gespielt
„Sie konnte den besonderen Beethovenklang mit ihrem einfühlsamen, energischen und beseelten Spiel wunderbar hörbar machen.”
„Hier trat eine Verzauberung des Spiels ein, was sich am Publikum wiederspiegelte, denn während des gesamten Konzertes waren die Zuhörer sehr leise. Kein Geräusch des Publikums war zu hören, außer dem Spiel der Künstlerin.”
„Chopins Emotionalität drückte Gerl sehr schön in den aufregend gespielten Oktaven aus, die in den Himmel des Glücks führen, vollkommen passioniert und überschäumend gespielt und doch wieder zur Ruhe kommend. Gerl meisterte diese Musik mit Inbrunst und äußerer Gelassenheit.”
„…sie brachte den Saal komplett zum Toben.”
Dezember 2013 nmz (Neue Musikzeitung), Gabriele Paqué 

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New York Concerti Sinfonietta präsentiert mitreißende Konzerte
Klavierkonzert 'Rach 3' bezwungen
„…der starke Auftritt von Jamina Gerl bei der Aufführung des 3. Konzerts in der Church of St. Joseph am 7. Oktober zeigte, dass das Werk keinen Schrecken für sie bereithält.”
„Ihr Auftritt war ein Triumph für alle Beteiligten.”
„Gerl ist eine Löwin am Klavier. Sie besitzt eine beneidenswert sichere Technik und hohe Fingerfertigkeit, wobei sie mit ihren warmen Klangfarben jede unangemessene Härte vermied. Sie präsentierte jeden Satz mit genauem Augenmaß für seine Gesamtstruktur. So verwunderte es auch nicht, dass sie die schwierigere Originalkadenz des 1. Satzes wählte, die sie in einem unerbittlichen Spannungsbogen zum Höhepunkt des Satzes führte, beseelt von einer erstaunlichen, geradezu beängstigenden Kraft.”
„Der Auftritt endete stark. Gerls feurige Tempi ließen den letzten Satz um sein Leben rennen und den Adrenalinpegel nach oben schnellen. Die unbändige motorische Kraft ihrer Stretta am Ende des Finales sorgte für Gänsehaut und mündete in einer majestätisch breiten, lyrischen und triumphierenden Vorstellung des Schlussthemas, gekrönt von einer brillanten Salve von Oktaven, mit der eine fulminante Interpretation ihren würdigen Abschluss fand.”
14.10.2013 The Epoch Times, New York

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Weitere Resonanz
„Eine Frau mit starken musikalischen Ideen ... mit der Bereitschaft und Flexibilität, bei Bedarf auch als Kammermusikerin mit dem Orchester zu spielen. Es hat größte Freude bereitet, mit ihr zu musizieren.”
02.02.2014 Paul Hostetter (Musikdirektor und Dirigent des New York Concerti Sinfonietta Orchestra)

„Sie ist eine extrem talentierte Pianistin mit außerordentlichem Potential. Ich war immer wieder beeindruckt von ihrer Vorbereitung und der künstlerischen Tiefe ihres Klavierspiels.”
30.09.2012 Dr. James Litzelman (Catholic University of America)

„Ich bewundere ihr enormes Talent und ihre Vielseitigkeit als Pianistin. Frau Gerl ist eine herausragende Pianistin und eine fantasievolle Musikerin und es ist wunderbar, mit ihr als Korrepetitorin und Kammermusikerin zusammenzuarbeiten”
12.09.2012 Prof. Jody Gatwood (emeritierter Konzertmeister, National Philarmonic Orchestra)

„Wenngleich Gerl noch am Beginn ihrer Karriere steht, zeigt sie doch bereits ein beeindruckendes technisches Können und einen reifen, gefühlvollen Umgang mit dem Klavier.”
26.01.2011 Dr. Alexander Tutunov (Southern Oregon University)

„Ihr Klavierspiel begeistert durch ihre enorme künstlerische Begabung und die Musikalität, die sie einbringt.”
19.11.2009 Dr. Eduard Zilberkant (Musikdirektor und Dirigent des Fairbanks Symphony Orchestra)

„Ihr Klavierspiel zieht in den Bann und zeigt künstlerische Tiefe.”
25.09.2009 Dr. Jerome Rose (Mannes College of Music)

„Sie ist eine sehr begabte Pianistin mit einfühlsamer und intellektuell wie künstlerisch prägnanter Gestaltungsfähigkeit.”
28.10.2008 Prof. Roswitha Gediga (Hochschule für Musik und Tanz Köln)

„Ms. Jamina Gerl beeindruckte als konzentrierte, hingebungsvolle Musikerin mit einem ausgeprägten Stimmungsempfinden, einer bewundernswerten Spieltechnik und einem beachtlichen Gespür für Klangfarben.”
14.09.2008 Prof. Emanuel Krasovsky (Universität von Tel Aviv)

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